Harold Ridley führte vor 74 Jahren, am 29. November 1949, die erste IOL-Operation mit einer von Rayner gefertigten Intraokularlinse (IOL) durch.
Sir Harold Ridley hatte viele Verdienste in der Augenchirurgie, doch weniger bekannt ist, dass ihm auch die Verbesserung der Versorgung augenkranker Patienten in tropischen Ländern am Herzen lag. (Während des Zweiten Weltkriegs war er Sanitätsoffizier, zunächst in Westafrika und später in Indien und Burma.) 1967 gründete er eine eingetragene gemeinnützige Stiftung, die Ridley Eye Foundation (REF), die heute Kataraktoperationen in Entwicklungsländern finanziert.
Aktion in Nepal
Die Stiftung pflegt eine familiäre Verbindung – Harold Ridleys Sohn Nicholas ist ihr Vorsitzender. 2020 begannen Nicholas und Alistair Wood, CEO der REF, ein ehrgeiziges Projekt, um Kataraktoperationen in abgelegene Dörfer oberhalb von 2000 Metern in Nepal zu bringen. Ab 2020 gründeten sie die Ridley Eye Foundation Nepal (REFN), registrierten sie bei den nepalesischen Behörden als gemeinnützige Organisation und beriefen einen lokalen Stiftungsrat. Dieser wichtige Schritt ermöglichte 2022 und 2023 die Finanzierung der ersten Operationen. Für 2024 sind viele weitere geplant, auch in zunehmend abgelegenen Regionen des Landes. Das David J Apple Center for Vision Research ist stolz, mit dieser Arbeit verbunden zu sein. 2024 werden wir Mini-Fellowships zur Ausbildung nepalesischer Chirurgen in nachhaltiger Kataraktchirurgie durchführen.
SPENDEN SIE HEUTE!
Wenn wir uns daran erinnern, was Sir Harold Ridley uns vor 74 Jahren geschenkt hat, sollten wir innehalten und für seine Eye Foundation spenden. Sie braucht JETZT Spenden, um ihre Arbeit in Nepal fortzusetzen und Ausrüstung zu kaufen, die weiterhin hilft, das Augenlicht Bedürftiger wiederherzustellen. Bitte spenden Sie an die Ridley Eye Foundation. Schon ein kleiner Betrag kann etwas bewirken, zum Beispiel:
10 € decken etwa die Kosten eines Sets an Einwegwerkzeugen für eine Kataraktoperation.
20 € decken die präoperative Untersuchung und Sehprüfung eines Patienten.
70 € ermöglichen eine Kataraktoperation einschließlich Medikamenten und Eingriff in einem Basiskrankenhaus wie Kirtipur oder Dhulikhel sowie die unmittelbare postoperative Nachsorge.
100 € könnten die Kosten eines Standard-Katarakteingriffs in einem medizinischen Camp in Hochlanddörfern oberhalb von 2000 Metern decken.
Spenden Sie hier an die REF
Erinnerung an den 29. November!


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